Neurapix im Praxistest: Wie KI meine Bildbearbeitung revolutioniert hat – inkl. Checkliste als Gratisdownload
Stell dir vor, du lieferst nach einem langen Shooting-Tag 300 Bilder ab – konsistent bearbeitet, in deinem Stil, in einer Stunde. Kein manuelles Angleichen, kein stundenlanger Regler-Marathon. Klingt unrealistisch? Ist es nicht. Genau das macht Neurapix – und ich nutze es täglich.
In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie Neurapix funktioniert, was SmartPresets sind, was das Tool kostet, wie es sich in Lightroom integriert, wie Datenschutz gehandhabt wird –und ich stelle dir mein eigenes SmartPreset PureTone vor. Inklusive Vorher-Nachher-Bildern und einem kompletten Mini-Tutorial.
Das Wichtigste auf einen Blick
Inhaltsverzeichnis
Was ist Neurapix?
Neurapix ist ein KI-gestütztes Plugin für Adobe Lightroom Classic. Es wurde von der deutschen Neurapix GmbH (Göttingen) entwickelt und ist seit 2023 auf dem Markt.
Das Ziel ist simpel: Du fotografierst – die KI bearbeitet. Neurapix lernt deinen individuellen Bearbeitungsstil und überträgt ihn automatisch auf neue Bilder. Nicht als starres Preset, das für jedes Foto dieselben Werte setzt – sondern als intelligentes System, das jedes Bild einzeln analysiert und die Regler individuell anpasst.
Über 30.000 Fotografinnen und Fotografen weltweit nutzen Neurapix bereits – von Hochzeitsfotografen über Sportfotografen bis zu Newborn-Spezialisten wie mir.
Wie funktioniert die KI? – Technik einfach erklärt
Das Herzstück von Neurapix ist das SmartPreset. Anders als ein normales Preset enthält ein SmartPreset kein festes Set an Reglerwerten, sondern ein trainiertes KI-Modell, das deinen Stil kennt.
So funktioniert es im Prinzip:
1. Training: Du lädst 20 (Kickstart-Methode) oder 500 (klassische Methode) bereits von dir bearbeitete Bilder hoch. Neurapix analysiert, wie du Helligkeit, Weißabgleich, Kontrast,Hauttöne und andere Parameter setzt – und lernt daraus dein persönliches Bearbeitungsmuster.
2. Anwendung: Bei jedem neuen Shooting übergibst du deine RAW-Dateien an Neurapix. Die KI analysiert jedes Bild individuell: Wie ist die Belichtung? Welche Lichtsituation?Welche Farbtemperatur? – und setzt die Regler so, wie du es getan hättest.
3. Ergebnis: Du erhältst alle Bilder mit konsistenten, individualisierten Reglerwerten in Lightroom – fertig zur finalen Kontrolle und zum optionalen Feintuning.
Der entscheidende Unterschied zum normalen Preset: Ein klassisches Preset setzt für einüberbelichtetes und ein unterbelichtetes Bild exakt dieselben Werte. Neurapix passt sich an – und liefert trotzdem deinen Look.
Statt bei 30% (Preset) startest du deine manuelle Bearbeitungsarbeit bei 90% (SmartPreset).
Alle Funktionen im Überblick
KI-Bildbearbeitung (SmartPresets)
Das Kernfeature. Dein Stil wird auf jedes einzelne Bild übertragen – dynamisch, nicht statisch. Geschwindigkeit bei Serververarbeitung: bis zu 1.000 Bilder pro Minute.
KI-Masken
Neurapix kann automatisch Masken in Lightroom setzen – z.B. Himmel, Hautpartien oder Hintergrund. Das spart zusätzlich Zeit bei der selektiven Bearbeitung.
Automatisches Zuschneiden & Begradigen
Die KI erkennt Horizonte und Bildkomposition und begradigt automatisch. Optional zubuchbar.
Neurapix Culling (Beta – kostenlos)
Bereits im Plugin enthalten: Ein KI-gestützter Bildauswahl-Assistent. Er erkennt Duplikate, geschlossene Augen, unscharfe Bilder und hilft dir, die Vorselektion deutlich schneller zumachen.
Konsistenz-Optimierung (neues Feature)
Neurapix gleicht die Bearbeitungsergebnisse über eine gesamte Galerie noch stärker an –ideal wenn du z.B. mehrere Lichtsituationen in einem Shooting hattest.
SmartPreset-Store
Du musst kein eigenes SmartPreset trainieren – du kannst fertige SmartPresets von anderen Profi-Fotografen kaufen und sofort anwenden. Mehr dazu weiter unten.
Lightroom-Integration: So nahtlos wie möglich
Neurapix funktioniert ausschließlich mit Adobe Lightroom Classic (nicht mit der Cloud-Version). Die Integration ist bewusst einfach gehalten:
1. Du installierst das Plugin über die Adobe Creative Cloud – wie jedes andere LrC-Plugin.
2. Das Neurapix-Panel erscheint direkt im Entwickeln-Modul auf der rechten Seite.
3. Du verlässt Lightroom nie – alles passiert innerhalb deines gewohnten Workflows.
4. Nach der Bearbeitung liegen alle Reglerwerte ganz normal in Lightroom vor. Dukannst sie wie gewohnt manuell anpassen oder exportieren.
Es gibt keine eigene Software, kein separates Fenster, keine App. Neurapix ist ein Plugin –nicht ein Programm daneben.
Was sind SmartPresets – und wie erstelle ich eigene?
Ein SmartPreset ist das trainierte Gehirn hinter der Neurapix-Bearbeitung. Es gibt zwei Wege, an ein SmartPreset zu kommen:
Eigenes SmartPreset erstellen
Kickstart-Methode (empfohlen für den Einstieg): Du bearbeitest nur 20 repräsentative Bilder in deinem Stil. Neurapix wählt die passenden Bilder aus und erstellt daraus ein erstes SmartPreset. Dauert wenige Minuten. Kostenlos und unbegrenzt möglich.
Klassische Methode: Du lädst 500 bereits bearbeitete Bilder hoch. Das Modell wird präziser, weil es mehr Daten hat. Empfehlenswert, wenn du viele Shootings und unterschiedliche Lichtsituationen trainieren möchtest.
Verfeinerung: Du kannst dein SmartPreset immer weiter verbessern, indem du Korrekturen einschickst. Je mehr Feedback, desto präziser wird das Modell.
SmartPresets kaufen
Im Neurapix SmartPreset-Store findest du fertige Presets von professionellen Fotograf*innen aus aller Welt – sortiert nach Kategorie (Hochzeit, Familie, Business, Events). Die Preise liegen zwischen ca. 150 € und 380 €. Du kaufst einmalig und nutzt das Preset unbegrenzt.
Der Vorteil: Du startest sofort mit einem professionell trainierten Modell – ohne eigenesTraining.
Kosten & Nutzen: Was rechnet sich für wen?
Jeder neue Account erhält 1000 Gratisbilder (oder 2.000 Gratisbilder über diesen Link ) – keine Kreditkarte nötig. Das reicht locker für ein komplettes Shooting und ermöglicht einen ehrlichen Praxistest.
Pay-per-Picture
- Preis: 4 Cent pro Bild (netto)
- Ideal für: Fotografinnen mit weniger als 3–4 Shootings pro Monat
- Die Bilder werden auf den Neurapix-Servern verarbeitet (bis zu 1.000 Bilder/Minute)
- Kein Abo, du zahlst nur was du nutzt
Flatrate (Unlimited)
- Jahresabo: 49,95 € / Monat, jährlich abgerechnet
- Monatsabo: 79,95 € / Monat, monatlich kündbar
- Ideal für: Fotograf*innen mit vielen Shootings oder hohem Bildvolumen
- Lokale Verarbeitung auf deinem eigenen Rechner – Ergebnisse in Echtzeit
- Unabhängig von Upload- und Downloadzeiten
Was kostet Neurapix wirklich?
Rechenbeispiel: Du fotografierst 4 Shootings pro Monat mit je 150 Bildern = 600 Bilder. Bei Pay-per-Picture: 24 € pro Monat. Vergleichbar mit einem guten Netflix-Abo – für Stunden zurückgewonnene Arbeitszeit. Einen spezifischen Kostenrechner findest du nachfolgend.
SmartPresets: einmalige Kosten. Eigene erstellen ist kostenlos. Kaufen ab ca. 150 € aufwärts (einmalig, kein Abo).
Kostenrechner - Was kostet Neurapix wirklich? Rechne es selbst durch.
Viele Fotografinnen fragen mich: „Lohnt sich Neurapix für mein Volumen?“ Die Antwort hängt von einer einzigen Zahl ab – wie viele Bilder du pro Monat bearbeitest.
Der Rechner unten zeigt dir genau das: Gib deine Bildanzahl ein, und er vergleicht sofort alle drei Modelle gegeneinander. Die günstigste Option wird automatisch grün markiert.
Wie der Rechner rechnet:
- Pay-per-Picture: 4 Cent × deine Bildanzahl. Keine Grundgebühr, keine Bindung.
- Unlimited Jahresabo: 49,95 € / Monat, jährlich abgerechnet – egal wie viele Bilder.
- Unlimited Monatsabo: 79,95 € / Monat, monatlich kündbar.
- Kosten pro Shooting ist ein Durchschnittswert: Gesamtkosten ÷ Anzahl Shootings. Gibt dir ein Gefühl, was Neurapix pro Job kostet.
- Zeitersparnis zeigt, wie viele Stunden du manuell bräuchtest – als Orientierung. Feintuning bleibt, aber der Großteil der Entwicklung läuft automatisch.
Faustregel: Unter ca. 1.250 Bildern pro Monat ist Pay-per-Picture günstiger. Ab da lohnt das Jahresabo.
Preise regulär, exkl. MwSt., Stand April 2026.
Rechner von Carmen Brockhammer Photography · Reguläre Preise, exkl. MwSt., Stand April 2026 · neurapix.com
Datenschutz – 100 % europäisch
Das ist für viele Fotografinnen ein zentrales Thema – zu Recht. Schließlich laden wir Bilder von Kunden, Neugeborenen und Familien hoch.
Hier die wichtigsten Fakten zu Neurapix und Datenschutz:
1. Serverstandort: Alle Daten werden ausschließlich auf Neurapix-eigenen Servern in Göttingen, Deutschland verarbeitet
2. EU-Datenschutz: Neurapix hält sich vollständig an den europäischen Datenschutzstandard (DSGVO).
3. Keine Weitergabe: Deine Bilder werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für das Training anderer Nutzer-Modelle verwendet.
4. Löschung: Bilder werden nach der Verarbeitung von den Servern gelöscht. Sie dienen ausschließlich der Bearbeitung – nicht der dauerhaften Speicherung.
Bearbeitung auf den Servern: Bilder werden nach 7 Tagen gelöscht damit noch etwas Zeit zum Runterladen bleibt
5. Flatrate-Vorteil: Bei der lokalen Verarbeitung (Unlimited-Abo) verlassen die Bilder deinen Rechner gar nicht erst.
Für die SmartPreset-Erstellung werden ebenfalls nur die Lightroom-Reglerwerte analysiert – nicht die Bildinhalte als solche.
Meine Beziehung zu Neurapix – wie es dazu kam
Ich fotografiere seit 2011 Neugeborene, Babys und Familien – in meinem Tageslicht-Studio in Dunningen bei Rottweil und als Kooperationspartnerin der Helios Klinik Rottweil, wo ich zwei Mal pro Woche Fresh48-Shootings direkt auf der Mutter-Kind-Station anbiete. Zusätzlich bin ich als Familienfotografin oft in Kindergärten und bei Outdoorshootings | Homeshootings unterwegs.
Was das bedeutet: Ich arbeite regelmäßig unter sehr unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Mein Studio ist kontrollierbar – die Klinik nicht. Krankenhauslicht, Fensterlicht, Gegenlicht, Korridor – jedes Shooting ist anders. Das gleiche in Kindergärten und Outdoor, ständig andere Lichtsituationen. Und trotzdem sollen meine Galerien konsistent aussehen, so wie Eltern es von meiner Arbeit kennen und erwarten.
Die manuelle Nachbearbeitung war irgendwann schlicht nicht mehr skalierbar. Ich wollte mehr Zeit für das Fotografieren – und weniger Zeit am Bildschirm.
Neurapix hat mir genau das gegeben. Und irgendwann war der nächste Schritt klar: Wenn das Tool meinen Stil so gut kennt, warum nicht ein SmartPreset für andere Fotografinnen zugänglich machen?
So entstand PureTone.
PureTone: Mein SmartPreset für Newborn & Familie
PureTone ist mein persönliches SmartPreset, verfügbar im Neurapix SmartPreset-Store.
Es wurde speziell für die Studiofotografie mit natürlichem Licht entwickelt – also genau den Bedingungen, unter denen ich täglich arbeite. Der Look spiegelt meinen Stil wider:
1. Weiche, ausgewogene Kontraste – die Bilder wirken lebendig ohne hart oder überdramatisiert zu sein
2. Natürliche Hauttöne – besonders wichtig bei Neugeborenen und Babys
3. Zeitlose Lichtstimmung – kein Trend-Filter, der in zwei Jahren veraltet wirkt
4. Klarheit ohne Kälte – die Bilder wirken clean, aber nie steril
Preis: 189 € (einmalig)
Testen: Kostenloser Online-Test mit eigenen RAW-Dateien direkt auf der Neurapix-Website möglich.
Geeignet für: Newborn, Fresh48, Babys, Familien, Portrait – immer wenn natürliches Licht die Basis ist.
Mini-Tutorial: Wie installiere ich Neurapix in Lightroom Classic?
1. Account anlegen
Gehe auf neurapix.com und erstelle einen kostenlosen Account. Du erhältst sofort 2000 Freibilder über diesen Link – kein Kreditkarte nötig.
2. Plugin herunterladen und installieren
Lade das Neurapix-Plugin für Windows oder macOS direkt von der Website herunter, alternativ kannst du es auch über die über die Adobe Creative Cloud laden. Die Installation läuft über die Adobe Creative Cloud – genau wie andere LrC-Plugins. Öffne danach Lightroom Classic: Das Neurapix-Panel erscheint automatisch im Entwickeln-Modul rechts.
3. SmartPreset wählen – eigenes oder gekauftes
Option A – eigenes erstellen: Wähle die Kickstart-Methode. Neurapix zeigt dir, welche 20 Bilder aus deiner Bibliothek für das Training geeignet sind. Lade sie hoch – das Preset ist in wenigen Minuten fertig.
Option B – PureTone oder ein anderes Preset kaufen: Gehe auf neurapix.com/de/smartpresets und teste das Preset kostenlos mit eigenen RAW-Dateien. Nach dem Kauf erscheint es automatisch in deinem Account.
4. Bilder importieren
Importiere deine Shooting-Bilder wie gewohnt in Lightroom Classic. Eine grobe Vorselektion mit z.B. Neurapix Culling (Beta) oder Sterne | Flaggen | Farbfilter hilft, spart aber keine Zeit beim Bearbeiten selbst.
5. Bilder im Neurapix-Panel auswählen
Öffne das Neurapix-Plugin. Markiere die Bilder, die bearbeitet werden sollen – das können alle sein oder nur eine Auswahl. Wähle dein SmartPreset aus.
6. Bearbeitung starten
Klick auf „Bearbeiten starten“. Je nach Modell:
Pay-per-Picture: Bilder gehen auf die Neurapix-Server → Ergebnis in Minuten
Flatrate: Lokale Verarbeitung auf deinem Rechner → Ergebnis in Echtzeit
7. Ergebnisse prüfen
Alle Bilder erscheinen bearbeitet in deiner Lightroom-Bibliothek. Prüfe die Galerie auf Konsistenz. Meistens ist kaum Nacharbeit nötig – in besonderen Lichtsituationen (stark gegenlichtiger Außenbereich, Mischlicht) lohnt sich ein kurzer manueller Check.
8. Exportieren und liefern
Exportiere wie gewohnt. Deine Galerie ist fertig – konsistent, in deinem Stil, in einem Bruchteil der Zeit.
Bildstrecke: Neurapix einrichten: So geht's Schritt für Schritt
Häufige Fragen
Funktioniert Neurapix auch mit mehreren Kameras?
Ja. Neurapix kann mit Bildern von verschiedenen Kameraherstellern und -modellen umgehen. Das SmartPreset lernt deinen Stil – nicht das Kamera-spezifische Profil.
Was passiert, wenn sich mein Stil verändert?
Du kannst dein SmartPreset jederzeit verfeinern oder neu trainieren. Korrekturen kannst du laufend einschicken – das Modell verbessert sich mit der Zeit.
Kann ich PureTone anpassen?
Ja. Du kannst PureTone als Grundlage nehmen und darauf aufbauend ein eigenes, verfeinerte SmartPreset trainieren.
Brauche ich die Flatrate oder reicht Pay-per-Picture?
Für den Einstieg ist Pay-per-Picture völlig ausreichend. Wenn du merkst, dass du regelmäßig über 500-1000 Bilder pro Monat bearbeitest, lohnt sich ein Vergleich mit der Flatrate (gerade in den Sommermonaten mit Outdoorshootings und Kindergärten oder Hochzeiten kommt man sehr schnell weit über 1000 Bilder 😉 ).
Was passiert mit meinen Kundenbildern auf den Servern?
Die Bilder werden nach der Bearbeitung gelöscht und nicht für andere Nutzer genutzt. Server in Deutschland, DSGVO-konform. Details in der Datenschutzerklärung von Neurapix.
Fazit
Neurapix ist kein Gimmick und kein Ersatz für handwerkliches Können. Es ist ein ehrliches Werkzeug, das dir Zeit zurückgibt – ohne deinen Stil aufzugeben.
Für Fotografinnen in der Newborn-, Baby, Familien – und Kitafotografie, die regelmäßig größere Bildmengen bearbeiten und einen konsistenten, zeitlosen Look anstreben, ist Neurapix eine der sinnvollsten Investitionen, die ich kenne.
PureTone ist mein Beitrag dazu: Ein SmartPreset, das meinen Stil direkt zugänglich macht – für alle, die mit natürlichem Licht, echten Momenten und zeitlosen Bildern arbeiten.
Neurapix einrichten – deine Quickstart-Checkliste zum Download
Damit du direkt loslegen kannst, habe ich alle wichtigen Schritte, Fakten und Datenschutz-Infos in einer übersichtlichen Checkliste zusammengefasst. Von der Account-Erstellung über die Plugin-Installation bis zum ersten Bearbeitungslauf – alles auf einer Seite.
Außerdem findest du darin eine kurze Vorstellung meines SmartPresets PureTone – falls du einen fertigen Einstieg suchst, ohne erst ein eigenes Modell trainieren zu müssen.
